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Mit der passenden Immobilienfinanzierung zum Eigenheim

Ein Eigenheim mit Garten – diesen Traum hegen die meisten Deutschen. Erfüllen lässt er sich in den meisten Fällen nur mithilfe einer soliden Immobilienfinanzierung. Im Schnitt müssen dazu rund 200.000 Euro aufgenommen werden. Es ist also beileibe kein kleiner Schritt in die eigenen vier Wände. Daher versteht sich von selbst, dass genau gerechnet und Sparmöglichkeiten ausgelotet werden müssen. Das betrifft insbesondere die Immobiliendarlehen. Angesichts der finanziellen Belastung, die ein Kredit darstellt, sollte gerade in diesem Punkt keine voreilige Entscheidung getroffen, sondern ausführlich verglichen werden. Denn günstiges Baugeld heißt nichts anderes, als über die Jahre mehrere Tausend Euro zu sparen.

Kassensturz

Bevor das Abenteuer Hausbau oder Hauskauf in Angriff genommen wird, gilt es, Hausaufgaben zu machen. Dazu gehört hauptsächlich der Kassensturz, der gleich in zweierlei Hinsicht von Bedeutung ist. Einerseits muss geklärt werden, wie viel Eigenkapital vorhanden ist. Andererseits lässt sich nur anhand der laufenden Einnahmen und Ausgaben klären, in welchem finanziellen Rahmen geplant werden kann. Dazu stehen online Tools bereit, die anhand der Daten einen ungefähren Kreditrahmen ermitteln. Berücksichtigt werden sollten dabei mögliche Eigenleistungen – die sogenannte Muskelhypothek – sowie die Hilfe von Freunden und Bekannten. Damit wird die Immobilienfinanzierung etwas günstiger. Allerdings sollte man sich selbst nicht überschätzen, sondern realistisch planen. Der Hausbau, eine Renovierung oder Sanierung ist schließlich kein Kinderspiel und lässt sich nicht nebenbei realisieren.

Fördermöglichkeiten ausloten

In die Finanzplanung einbezogen werden müssen zudem vorhandene Bausparverträge, sofern sie zuteilungsreif sind, und die vielen Möglichkeiten von zinsgünstigen Förderdarlehen und Zuschüssen. Sie werden vor allem für energieeffizientes Bauen gewährt, zum Beispiel für Niedrigenergiehäuser, den Einsatz von Fotovoltaik-Anlagen oder Erdwärme. Ob ein solcher Kredit infrage kommt, muss rechtzeitig geklärt werden, vor dem Baubeginn. Ansprechpartner sind die Banken. Sie helfen bei den Anträgen. Das sollte allerdings nicht davon abhalten, sich selbst ein Bild von den Optionen und Konditionen zu machen.

Finanzierungsangebote vergleichen

Stehen die Zahlen, angefangen beim Eigenkapital bis hin zum möglichen Rahmen für die Immobilienfinanzierung, kann man sich um ein Baudarlehen bemühen. War es früher üblich, ausschließlich bei der Hausbank und eventuell noch einem anderen Kreditinstitut vor Ort zu fragen, gibt es heute weit mehr Möglichkeit, einen Immobilienkredit aufzunehmen. Dabei haben sich vor allem Online-Anbieter mit ihren günstigen Konditionen hervorgetan. Sie sparen sich teure Vertriebsstrukturen und geben diesen Vorteil in Form günstigerer Zinsen an ihre Kunden weiter. Wie groß die Unterschiede sind, kann bequem mit einem Immobilienfinanzierungsvergleich ermittelt werden.

Debeka Baufinanzierung-Teaser

Vorteile der Online-Baufinanzierung

Ausgehend von einer mehrjährigen Zinsbindung – insbesondere, wenn das Zinsniveau aktuell sehr niedrig ist und langfristige Verträge damit umso interessanter werden – und dem hohen Kreditbetrag, kommt es auf jedes Prozentpünktchen hinter dem Komma an. Die Ersparnis macht sich monatlich und insgesamt sehr wohl bemerkbar. Die Angst, bei einer Online-Baufinanzierung schlechter betreut zu werden, ist dabei völlig unbegründet. Die Experten stehen von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite. Darüber hinaus sind sie telefonisch häufig schneller zu erreichen als der Berater vor Ort. Die Immobilienfinanzierung online abzuwickeln, bietet also durchaus Vorteile – nicht nur der geldwerten Art.

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